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Diese Anzeige in dem von Hauptmann herausgegebenen Blatt wurde vom aserbaidschanischen Staat bezahlt. Eine zweite Anzeige wirbt für Granatapfelsaft, hergestellt von einer Firma aus dem Land im Südkaukasus. Hauptmann bestätigte dem Blatt, dass aserbaidschanische Stellen mehr als Am Donnerstag legte Hauptmann sein Bundestagsmandat nieder.

Masken-affäre: cdu-politiker korte zieht sich zurück

Fraktionsintern wurde ihm dieser Schritt offenbar nahegelegt. Nach dem Maskenskandal wird damit nun die Aserbaidschan-Affäre für die Unionsfraktion kurz vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zum Problem.

Gegen zwei CDU-Bundestagsabgeordnete, Karin Strenz und Axel Fischerermittelt die Generalstaatsanwaltschaft München wegen des Verdachts der Bestechlichkeit. Strenz erhielt nachweislich Geld aus Aserbaidschan, Fischer steht im Verdacht, ebenfalls Zuwendungen erhalten zu haben.

In der vergangenen Woche wurden Fischers Büros und Wohnungen durchsucht. Vor vier Jahren hatte ein Korruptionsskandal um Zahlungen aus Baku den Europarat erschüttert.

Der Fall Hauptmann zeigt, dass die Aserbaidschan-Affäre noch mehr Abgeordnete betreffen könnte als bisher bekannt. Der Thüringer CDU-Politiker zeigte seit Jahren ein besonderes Interesse an dem Land im Südkaukasus und nahm an Veranstaltungen in Berlin teil, bei denen die Sichtweise des Regimes in Baku im Mittelpunkt stand.

Nach Tagesspiegel-Informationen reiste Hauptmann im Oktober zu Gesprächen in die aserbaidschanische Hauptstadt, wo er Termine mit dem Wirtschaftsminister, dem Energieminister, dem Ölkonzern Socar sowie weiteren Wirtschaftsvertretern bekam. Mit dabei war Otto Hauser, der ehemalige Regierungssprecher von Bundeskanzler Helmut Kohl, der heute Honorarkonsul Aserbaidschans ist.

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Die Reisekosten übernahm der Bundestag. Nur wenige Tage nach Hauptmann machte sich der nächste CDU-Bundestagsabgeordnete auf den Weg nach Baku: Nikolas Löbel, der mittlerweile wie Hauptmann sein Mandat niedergelegt hat, allerdings wegen der Maskenaffäre. Löbel hatte für die Vermittlung von Schutzmasken in der Coronakrise eine Viertelmillion Euro kassiert.

Die Reise im Herbst begründete er damit, dass er Hauptberichterstatter für Aserbaidschan im Auswärtigen Ausschuss sei. Er wolle die bereits geknüpften Kontakte pflegen und sein Netzwerk zu politischen Parteien, der Regierung und für Deutschland relevanten Organisationen ausbauen, schrieb Löbel dem Bundestagspräsidenten.

Kontakte knüpfen

Sechs Jahre zuvor hatte der CDU-Politiker in Baden-Württemberg bereits einen Landestag der Jungen Union organisiert, der von einer aserbaidschanischen Organisation gesponsert werden sollte. In der Maskenaffäre verlangen Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus und CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt von jedem Abgeordneten eine Ehrenerklärung, dass er aus der Coronakrise keinen persönlichen Vorteil gezogen hat.

Eine systematische Aufklärung der Aserbaidschan-Affäre gibt es bisher allerdings nicht. Der SPD-Abgeordnete Frank Schwabe warf der Union vor, eine Aufarbeitung der Vorwürfe gegen die CDU-Abgeordnete Strenz verschleppt zu haben.

Masken-affäre: cdu-politiker korte zieht sich zurück

Im politischen Berlin kursieren derweil bereits weitere Namen von Parlamentariern, die ein kaum erklärliches Interesse an dem kleinen Land im Südkaukasus gezeigt haben. Der Tagesspiegel Politik CDU-Abgeordneter legt Mandat nieder: Für die Union wird auch die Aserbaidschan-Affäre zum Problem.

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