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Über

Meine Haut ist weich und samtig, ich liebe meine schönen fleischigen Oberarme und meine kräftigen und wohlgeformten Oberschenkel. Sex mit etwa gleichaltrigen Männern habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Ich habe mir dabei verschiedene Maschen ausgedacht, um wenigstens einmal im Monat so einen kleinen unverbrauchten Prachtkerl in meine Fänge zu bekommen.

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Wie alt bin ich 42

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Es war vor ungefähr 3 Jahren. Ich hatte einen Spaziergang durch die Innenstadt gemacht und kam am Marktplatz — wo sich auch eine unterirdische Klappe befindet — vorbei. Ob ich wollte oder nicht, ich musste einfach stehen bleiben und ihn — wie ich dachte — unauffällig betrachten.

Er sah aus, als ob er gerade einem Film über römische Lustknaben entstiegen sei und ich schätzte ihn so auf 18 Jahre. Was boy sexgeschichten mir, ich setze meinen Weg auch fort und ging weiter in Richtung auf mein zu Hause. Als ich etwa m weiter gegangen war, war der Knabe samt Fahrrad wieder da.

Er fuhr die selbe Strecke, die ich ging, überholte mich, fuhr langsam weiter und — so hatte ich den Eindruck — sah sich ab und an nach mir um. Langsam begann mich die Sache aber zu interessieren. Nicht dass ich daran dachte, den Knaben anzumachen, aber ich fand ihn so hübsch, dass ich einfach versuchen wollte, ihn so lange und so oft wie möglich zu betrachten.

Ich ging also weiter und wieder, nach ein paar hundert Metern, kam der Junge an mir vorbei geradelt; wieder ziemlich langsam und diesmal sah ich genau, wie er sich ein oder zweimal umsah. Also weiter boy sexgeschichten Strasse lang, obwohl ich inzwischen schon hätte abbiegen müssen. Ich überquerte die Kreuzung und sah gerade noch, wie er auf die Parkfläche eines dortigen Hochhauses einbog.

Na gut, dachte ich mir, mal sehen was nun kommt. Also ging ich ebenfalls auf diesen Parkplatz und sah, wie er seine Runden dort drehte. Mittlerweile war es ziemlich dämmerig geworden und der Parkplatz war nur notdürftig beleuchtet.

Also stellte ich mich in der entsprechenden Position kaum noch sichtbar hinter dieses Gebüsch und wartete ab. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass der Boy sexgeschichten mit seinem Fahrrad so dicht wie möglich an diesem Gebüsch vorbeifuhr. Er hielt aber weder an, noch fuhr er sehr langsam. Eben langsam genug, um bemerkt zu werden. Nun wurde es mir dann doch ein wenig zu albern. Ich ging wieder auf den Parkplatz und steuerte eine der Hauseingänge des Hochhauses an.

Als der Junge das sah, fuhr er ebenfalls zu diesem Eingang, stellte sich mit seinem Rad neben die dort angebrachten Briefkästen und erweckte den Eindruck, dass er einen Namen suchte. Suchst Du jemanden? Er sah mich nur an, lächelte, fuhr an steuerte sein Rad wieder auf den. Jetzt war ich es leid. Ich drehte mich um und wollte ebenfalls gehen. In diesem Augenblick kam er wieder mit seinem Rad an mir vorbei, bremste ab, stellte sich neben mich und meinte, dass er niemand besonderen suche.

Auf meine Frage, was er denn suche, antwortete er nur, dass es nichts, bzw. Nun ritt mich der Teufel. Dann können wir uns noch etwas zusammensetzen und uns unterhalten.

Zu meiner Überraschung stimmte er zu und wir machten uns auf den Weg. Er schob sein Rad und wir unterhielten uns über belanglose Dinge. Irgendwie war mir doch dies alles nicht so ganz geheuer und vor allem wollte ich auch wissen, wie alt er sei, traute mich aber nicht direkt danach zu fragen. Also fragte ich ihn danach, wie es denn so in der Schule wäre. Daraufhin erfuhr boy sexgeschichten war ich frohdass er vor 3 Monaten 18 geworden sei und in Kürze die Schule verlasse, um eine Lehre anzutreten. Immer wieder musste ich auf dem ganzen Weg zu ihm hinsehen, denn ich konnte mich einfach nicht satt sehen an boy sexgeschichten.

Bei mir zu Hause angekommen, führte ich ihn ins Wohnzimmer, bot ihm etwas zu trinken an und wusste immer noch nicht, wie es jetzt weiter gehen sollte. Ich war von dem Knaben so weg, dass ich zufrieden gewesen wäre, wenn ich ihn nur die ganze Zeit hätte anschauen können; an mehr wagte ich gar nicht zu denken.

Nach kurzer Zeit fragte er mich nach dem Badezimmer. Ich zeigte ihm die richtige Türe und wahrend er sich im Bad aufhielt, überlegte ich, was nun zu tun sei. Freilich kam ich zu keiner Lösung. Auf einmal öffnete sich die Türe des Badezimmers und heraus kam….

Dort legte er sich aufs Bett, sah mich an, lächelte wieder und zog mich zu sich. Mittlerweile hatte ich mich ein wenig boy sexgeschichten und begann meinerseits seinen Nacken zu kraulen und seine Schultern zu streicheln. Das Gefühl, das mich in diesem Moment durchflutete, ist nicht zu beschreiben. Ich umarmte ihn und presste ihn einfach an mich, als wollte ich ihn nie mehr loslassen. Er hatte seinen Kopf neben mich aufs Kissen gelegt und blies mir seinen Atem leicht ins Ohr. Dann drehte er langsam sein Gesicht in meine Richtung, sah mich an und senkte seinen Kopf.

Er berührte mit seinen Lippen ganz leicht meinen Mund und gab mir einen ersten, flüchtigen und irgendwie auch schüchternen Kuss. Dann hob er wieder seinen Kopf, zeigte mir wieder sein bezauberndes Lächeln, suchte mit seinen Lippen wieder meine und diesmal spürte ich, als sich unsere Lippen berührten, dass seine zierliche Zungenspitze den Weg zwischen meine Lippen suchte.

Er nahm meinen Kopf in beide Hände und wir küssten uns, dass ich dachte die Zeit blieb stehen. Ich streichelte seinen Rücken, seine Hüften, seine Lenden und fuhr mit seinen Händen ganz sachte unter den Bund seines Slips und fuhr dort über die wohl herrlichsten Pobacken, die ich in meinem ganzen Leben in den Händen gehalten habe.

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Es waren zwei muskulöse, blutwarme Halbkugeln, die sich förmlich in meine Hände schmiegten. Ich hielt sie ganz fest und wagte kaum mich zu rühren.

Ich genoss diesen Augenblick, als wollte ich ihn in meine Gedanken einbrennen. Nach einer Weile, fuhr ich mit meinen Händen wieder an seinem Körper herauf bis zu seinem Nacken, wo ich ganz weiche, kurze Härchen fühlen konnte. Dann drehte ich mich leicht, so dass er auf der Seite lag. So lag er neben mir und ich streichelte seinen Körper von den Schultern bis zur Hüfte, drehte ihn nochmals leicht, bis er auf dem Rücken lag und begann dann mit meinen Lippen und meiner Zunge seinen Körper zu erforschen. Ich begann damit, dass ich an seinem Ohrläppchen leicht knabberte, dann fuhr ich mit meiner Zungenspitze in seine Ohrmuschel und erforschte jeden Winkel, was ihn zu mehreren wohligen Seufzern veranlasste.

Dann begab ich mich ein wenig tiefer, leckte an seinem Hals entlang, fand den Weg zu seiner Kehle und führte meine Zunge dann langsam tiefer boy sexgeschichten sein Brustbein zu seiner linken Brustwarze.

Diese Brust hätte in jedem Museum als Torso für Aufsehen gesorgt. Der ganze Thorax war mit leichten rot-blonden Flaum bedeckt, den man kaum sehen, aber fühlen konnte. Seine Brustwarzen standen leicht erhoben wie auf kleinen Hügeln in einer herrlichen Landschaft. Als ich zuerst die eine und später die andere Brustwarze mit meiner Zungenspitze leicht massierte, merkte ich, wie ihn Schauern der Lust durchliefen. Er begann leicht den Kopf hin und her zu drehen und stöhnte verhalten vor sich hin. Langsam arbeitete wobei Arbeit eigentlich der falsche Ausdruck ist ich mich tiefer.

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Mit meinen Lippen knabberte ich darum herum und währenddessen streichelte ich seinen Hüften, fuhr mit meinen Händen tiefer und fasste den Bund seines Slips. In seinem aber auch in meinem Slip hatte sich inzwischen eine ganze Menge getan und ich war begierig, zu sehen, was dieses bisschen roten Stoffs noch verhüllte. Was ich sah war herrlich.

Ein kerzengerader, ca. Die Vorhaut war leicht von seiner Eichel geglitten und diese zeigte sich wie eine aufgehende Blüte, die schon durch die Blätter der Knospe schimmert, mit ihrer dunkelrosa Farbe und einer kleinen Öffnung in ihrer Mitte.

Ich konnte einfach nicht widerstehen und küsste ganz zart dieses hübsche, dicht vor meinem Gesicht leicht schwankenden Gebilde, öffnete dann leicht boy sexgeschichten Lippen, stülpte sie über dieses herrliche Körperteil und sog es langsam in meine warme und feuchte Mundhöhle.

Er atmete kaum noch, als ich begann, seinen herrlichen Schaft mit meinen Lippen zu massieren, mit meiner Zunge daran herauf und herunter zu lecken, während ich dabei leicht die Stange einsog und wieder fast aus dem Mund gleiten lies. Dabei nutzte ich die Gelegenheit, um ihm seinen Slip ganz abzustreifen. Dann nahm eine Hand und befreite auch mich von meinem letzten Kleidungsstück.

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Endlich nackt lagen wir nun nebeneinander. Ich streichelte seinen Körper, soweit ich ihn in dieser Stellung erreichen konnte und verwöhnte dabei seinen herrlichen Schwanz. Als ich bei seinem Hals angekommen war, fasste er mich wieder mit beiden Händen, zog mein Gesicht zu sich heran und wir küssten uns wieder sehr lange und zärtlich. Dann drückte er mich sachte zur Seite, richtete seinen Oberkörper leicht auf und begann meine Brust zu streicheln. Er fuhr mit seinen Händen über meinen gesamten Brustkorb, lies keine Stelle aus, beugte sich dann herunter und küsste meine Brustwarzen und begann vorsichtig mit seiner Zunge darum herum zu lecken.

Er knabberte leicht mit seinen Lippen daran herum und jagte mir eine Schauer nach der anderen durch den ganzen Körper. Ich lag still auf dem Rücken, boy sexgeschichten das Gefühl zu träumen und genoss es einfach. Dann bemerkte ich, wie seine Hände tiefer wanderten. Sie erreichten eine Hüften, meine Schenkel und dann deren Innenseiten.

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Ich spreizte leicht die Beine und er fuhr mit einer Hand dazwischen. Er nahm ganz sachte meinen Sack in die Hand und knetete leicht meine Eier. Auf einmal fühlte ich, wie sich ein warmes, feuchtes Gefühl an meiner Schwanzspitze bemerkbar macht. Er hatte ganz vorsichtig meine Eichel zwischen die Lippen genommen und umkreiste sie mit seiner Zunge. Dann lies er meinen prall gefüllten Schwanz ganz langsam in seinen Mund gleiten. Saugte ihn förmlich in seine Mundhöhle ein, fuhr mit boy sexgeschichten Lippen daran auf und ab und brachte mich fast zum Wahnsinn.

Als ich merkte, dass ich mich kaum noch beherrschen konnte und es jeden Augenblick zu einer Exposition meines gesamten Körpers kommen konnte, fasste ich suchte seinen Kopf und zog ihn an mich heran. Wieder fanden sich unsere Lippen zum Kuss und ich fuhr langsam mit meiner Hand an seinem Körper entlang, genoss jeden Zentimeter seines nackten, warmen Körpers, fand seinen immer noch prall aufrecht stehenden und leicht zuckenden Kolben und nahm ihn boy sexgeschichten die Hand.

Ich löste mich einen Moment von seinem Mund, tat eine Portion unseres gemeinsamen Speichels in die Handfläche, suchte und fand sofort wieder seine Lippen und wahrend wir uns weiter küssten und gegenseitig unsere Mundhöhlen erforschten, glitt ich mit meiner mit Speichel benetzten Hand an seinem Schaft auf und ab. Der Kolben wurde plötzlich immer dicker, begann regelrecht zu pumpen und in dicken, sämigen Strahlen schoss seine herrliche Sahne daraus hervor.