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leidenschaftliche Freundin Evereigh.

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Den ganzen Tag über hatte die Sommersonne die Welt in einen regelrechten Backofen verwandelt. Jan freute sich, dass seine jüngere Schwester Miriam ihn an diesem Abend endlich mal wieder besuchte. Die Geschwister hatten sich nämlich einige Wochen nicht gesehen. Die beiden lagen nebeneinander auf der Schlafcouch seines winzigen Zweizimmerappartements und schauten fern. Scham voreinander kannten sie nicht, da sie sich schon als Kinder beim Baden regelmässig gegenseitig nackt gesehen hatten. Sogar noch als Teenager waren sie, wie selbstverständlich, auch gemeinsam unter die Dusche gegangen.

Cortney
Jahre alt 33

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Nach dem Tod der Eltern blieben Bruder und Schwester verwaist zurück. Sie besorgten ihre kleine Wirtschaft, ohne von jemandem Hilfe zu erwarten. Die ständige Sorge füreinander festigte ihre Liebe.

Als die Schwester herangewachsen war, sagte sie eines Tages zu ihrem Bruder: »Wäre es für dich nicht an der Zeit zu heiraten? Du hättest ein warmes Bett, und ich hätte eine Freundin. So nahm sich der Bruder ein Mädchen aus guter Familie zur Frau. Die jungen Eheleute lebten zunächst in Eintracht und Liebe miteinander. Doch allmählich begann die junge Frau ihre Schwägerin zu hassen und beschloss, Zwietracht zu säen zwischen Bruder und Schwester.

So schnitt sie eines Tages die neue Burka in Stücke und wehklagte, als der Mann nach Hause kam: »Schau, was deine Schwester getan hat! Sie zerschnitt die Burka sicherlich nur, um uns zu erzürnen. Die Schwester wusste zwar, dass ihre Schwägerin den Filzumhang selbst zerschnitten hatte, um sie mit ihrem Bruder zu entzweien, aber sie sagte kein Wort, denn sie wollte keinen Streit in die Sakija tragen. Nach einiger Zeit warf die junge Frau den Dolch mit dem Gürtel ins Feuer. Wieder schrie die Frau weinend: »Wozu hat deine Schwester uns das angetan?

Wenn sie von dir gleich wegen der Burka zurechtgewiesen worden wäre, hätte sie den Dolch nicht ins Feuer geworfen! Nach einiger Zeit wurde ihm ein Sohn geboren. Acht oder neun Monate vergingen, der Knabe gedieh, war gesund und munter, doch die böse Mutter tötete den Säugling im Schlaf, um die Schwägerin endgültig bruder und schwester geschichten dem Haus zu jagen. Sie trat an die Wiege, hob die Decke und brach in lautes Wehklagen aus.

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Pack deine Sachen und geh fort von uns. Das Mädchen ging, nachdem es seine Heimstatt verloren hatte, in den Wald, eine Zuflucht zu suchen, und gelangte zu einer Felsenhöhle in der Nähe einer sprudelnden Quelle.

Hier beschloss sie, ihr Leben in stillem Gebet zu verbringen. Einmal ging der Khan mit seinen Dienern in diesem Wald auf Jagd. Da bemerkten sie unweit der Quelle ein Geschöpf, das an ein menschliches Lebewesen erinnerte. Der Sohn des Khans schickte also seine Diener aus, um zu erfahren, wer sich dort verborgen hielt: ein Mensch oder ein Tier. Das Mädchen lebte bereits zwei Sommer im Wald, ihr Kleid war zerlumpt, und sie schämte sich, den Menschen unter die Augen zu treten.

Darauf befahl der Khan seinen Dienern, an sichtbarer Stelle seinen Umhang auszubreiten. Als das Mädchen den Umhang erblickte, freute sie sich und warf ihn sich um. Nun ritt der Sohn des Khans zu ihr und fragte sie, warum sie hier lebe.

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Auf dem Rückweg aber verirrte ich mich, und so lebe ich nun schon zwei Jahre in diesem Wald«, entgegnete das Mädchen. Sprach der Jüngling zu seiner Mutter: »Haltet dieses Mädchen wie eure Tochter. Sie wusch die Kleider der alten Leute und kämmte bruder und schwester geschichten das Haar. Das Mädchen wurde gut gekleidet und ernährt und wurde noch schöner.

Eines Tages sprachen die Eltern zu ihrem Sohn: »Wir möchten das Mädchen nicht mit einem Fremden vermählen. Nimm du sie zur Frau. So wurde Hochzeit gefeiert. Neun Monate später aber musste der Sohn des Khans in den Krieg ziehen. Dort begegnete er dem Bruder seiner Frau, und sie wurden Freunde, ohne zu ahnen, dass sie miteinander verwandt waren. Bevor er in den Krieg zog, hatte der Jüngling seine Eltern gebeten, ihm Kunde zu geben, wenn seine Frau mit einem Knaben niederkommen würde.

In der Tat schenkte die junge Frau bald einem Sohn das Leben, und die Alten sandten ihrem Sohn einen Boten mit der Nachricht. Nun begab es sich aber, dass der Bote durch den Aul kam, in dem das Mädchen früher gelebt hatte, und in ihrer Sakija übernachtete. Die Frau des Bruders fragte ihn nach dem Woher und Wohin. Der Bote erzählte ihr von dem Sohn des Khans, der bei der Jagd ein Mädchen gefunden und es geheiratet hatte.

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Nun sei die junge Frau mit einem Sohn niedergekommen, und er wolle die Nachricht seinem Herrn überbringen. Drauf bat die Frau: »Mein Mann ist auch im Krieg. Ich würde ihm gern einen Brief mitschicken. Zeig mir den Brief an den Sohn des Khans. Die Alten hatten in dem Brief geschrieben, dass ihr Sohn einen gesunden Knaben habe, schön wie ein goldener Apfel, und sie beglückwünschten den jungen Vater.

Die böse Schwägerin gab dem Mullah Geld und sagte: »Schreib einen anderen Brief: Seine Frau habe keinen Knaben, sondern einen jungen Hund geboren. Seine Eltern bäten ihn, die junge Frau fortzujagen, sonst würden sie ihn nicht mehr als ihren Sohn betrachten.

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Als der Sohn des Khans den Brief las, wurde er tieftraurig. Nach langem Grübeln antwortete er seinen Eltern: »Ich bitte Euch, tut meiner Frau nichts zuleide, selbst wenn sie nicht einen jungen Hund, sondern ein Ferkel zur Welt gebracht hätte. Abermals bekam die böse Frau den Brief in ihre Hände. Sie lief erneut zum Mullah, steckte ihm Geld zu und forderte, folgenden Brief zu verfassen: »Selbst wenn meine Frau ein Kind zur Welt gebracht hat, schöner als ein goldener Apfel, so jagt sie fort, bevor ich zurückkehre, sonst will ich Euch nicht mehr als meine Eltern achten.

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Sie wunderten sich, dass ihr Sohn einen so hartherzigen Brief schreiben konnte, und weinten bitterlich. Den ganzen Tag über konnten sie keinen Bissen zu sich nehmen. So lebten sie, bis die Kunde kam, dass der Feldzug beendet sei und der Sohn heimkehren werde. Da riefen sie die Schwiegertochter zu sich und erzählten ihr alles.

Die junge Frau ging fort, zog durch die Aule und lebte von den milden Gaben barmherziger Menschen. Eines Tages kam sie in den Aul, in dem ihr Bruder lebte.

Kein Mensch erkannte sie, denn sie trug ein Bettlerkleid. In diesem Aul herrschte der Brauch, Bettler in den Sakijas nächtigen zu lassen. Der Dorfälteste bestimmte jeweils, welches Haus einen Obdachlosen aufnehmen solle. Diesmal war die böse Schwägerin an der Reihe.

Sie erkannte die arme Fremde nicht und schickte sie in ein finsteres Kellerloch zum Schlafen.

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In dieser Nacht kehrte der Bruder aus dem Krieg zurück und brachte seinen Freund, den jungen Khan, mit. Voller Ungeduld fragten die Krieger nach Neuigkeiten, war doch viel Zeit vergangen, seit sie in den Kampf gezogen waren. Drauf sagte die Hausherrin: »Bei uns nächtigt heute eine Bettlerin. Doch die Bettlerin erwiderte: »Was für Neuigkeiten kennt schon eine Bettlerin. Für alles, was sie zu erzählen habe, wolle man sie reich entlohnen.

Die Bettlerin seufzte: »Na, schön, wenn sie mich so bitten, will ich ihrem Wunsch nachkommen.

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Wenn ihr wollt, erzähle ich euch eine Geschichte. Verriegelt zuvor aber die Tür und Lasst keinen aus der Stube.

Also hob sie an: »Es lebten einmal Bruder und Schwester. Sie waren einander sehr zugetan. Doch bald begann die junge Frau ihre Schwägerin zu hassen. So dachte sie sich die verschiedensten Beschuldigungen aus und verleumdete die Schwester bei ihrem Bruder.

Das erste Mal zerschnitt sie die neue Burka ihres Mannes und. Der Bruder schwieg.

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Dann warf sie seinen silbernen Dolch in den Herd und den Gürtel dazu. Auch diesmal sagte der Bruder nichts. Endlich tötete sie ihren Sohn und sagte dem Mann, das habe seine Schwester getan. Die erschrak zutiefst, denn sie erkannte das Mädchen.